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VERANSTALTUNGEN |
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Unser Tip:
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Ananamuya – GLOBAL VOCAL – Let’s groove !
Ananamuya – Unter diesem Namen treten vier Sängerinnen mit einem packenden Programm voller Gesang, Groove und Lebensfreude rund um dem Globus auf: Sonntag, 12. September, 17 Uhr in der Ref. Kirche Bethlehem, Eintritt frei – Kollekte.
Traditionelle Lieder – von der Gruppe neu und eigenwillig arrangiert – a cappella vorgetragen sind das Markenzeichen des Quartetts. Mitreissend, leidenschaftlich, witzig, aber auch sanft und melancholisch besingen ANANAMUYA uralte Themen wie Liebe und Eifersucht, Heimat, Natur, Sehnsucht und Hoffnung. Sie verstehen es, sich in verschiedene Musikkulturen einzufühlen und deren Stimmungen dem Publikum näher zu bringen. Das Repertoire der vier ausgebildeten Sängerinnen reicht von Schweizer (auch berndeutschen) Volksliedern über bulgarische Gesänge bis zu südamerikanischen Rhythmen.
Weitere Infos finden Sie unter www.ananamuya.ch
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Unser Rückblick:
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JUGENDFERIEN IN DER TOSCANA - ERINNERUNGEN
Dieses Jahr führten die Jugendferien nach Italien. Pfr. Hans Roder und die Jugendarbeiterin Magdalena Hunziker-Walser erlebten mit den Jugendlichen eine tolle und interessante Woche.
Punkt sechs Uhr in der Früh standen die Jugendlichen aus Bethlehem und Bümpliz mit ihren Koffern und Taschen vor unserer Kirche bereit. Die Eltern und Geschwister wurden verabschiedet, und dann ging die Reise mit einem Kleinbus Richtung Süden. Gegen Abend erreichten wir unser Ferienhaus südlich von Florenz in der Nähe von Arezzo. Alle waren auf Anhieb vom grossen Haus mit dem schönen Umschwung und dem grossen Swimmingpool begeistert. Zum Programm gehörten ebenso das gemeinsame Kochen und Spielen, sowie der Besuch der Städte Florenz, Siena, Arezzo und Pisa. Tagsüber war es sehr heiss und so kamen die Jugendlichen meistens erst gegen Abend in Schwung. Da das Haus abseits eines Dorfes in einem Olivenhain lag, störte es niemand, wenn bis spät in die Nacht lautstarke Badmintonturniere und Wasserschlachten am Pool ausgetragen wurden. Das einzige Opfer war ein Handy, das einen Sturz in den Pool nicht überlebte. Höhepunkt der Woche bildete der Ausflug nach Pisa. Auch wenn man das Ensemble von Bildern her kennt, so ist es doch überwältigend, wenn man auf die Piazza dei Miracoli tritt und den schiefen Turm, den Dom, den Friedhof und das Baptisterium (Taufkapelle) aus schneeweissem Marmor vor sich hat. Man betritt dann buchstäblich eine andere Welt, wenn man aus der gleissenden Sommerhitze in die kühlen und stillen Räume des Doms und Baptisteriums kommt. Trotz der Touristenmassen strahlen die wunderbaren Räume Ruhe aus und lassen etwas vom göttlichen Geheimnis erahnen. Dass die Kirchen nicht blosse Sehenswürdigkeiten oder Museen sind, sondern Gebetsräume, haben unsere Jungs zum Ausdruck gebracht, als sie sich in betender Haltung fotografieren lassen wollten. Sicher hängt für sie der Glaube aber nicht so sehr an äusseren Dingen. Dies kam besonders in den Gesprächen spät abends zum Ausdruck. Die Jugendlichen erzählten von ihren teilweise schmerzhaften Erfahrungen, wie sie in der Schule ausgegrenzt wurden und äusserten ihre Träume und Hoffnungen. Was für die Jugendlichen letztlich zählt, ist eine fröhliche Gemeinschaft, in der alle spüren, dass sie angenommen sind und mit ihren Stärken und Schwächen akzeptiert werden. So war die Jugendferienwoche einmal mehr für uns alle eine sehr intensive Zeit, mit viel Spass, tollen Erlebnissen und wertvollen Gesprächen.
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